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21.03.2012 Santiano auf Platz 1 der deutschen Charts!



Santiano hat den Wind im Rücken und segelt mühelos auf Platz 1 der deutschen Charts! Spätestens seit dem Auftritt am 25.02.2012 in der TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ ist eines klar: „Santiano – haben die Segel gehisst und alle Mann an Bord gerissen! In kürzester Zeit stürmten „Sie“ die Charts und liegen nun - nur zwei Wochen nach Veröffentlichung - auf Platz 1 der deutschen Verkaufscharts.

„Sie“ das sind Axel Stosberg, Björn Both, Andreas Fahnert und Pete Sage. SANTIANO eben. Eine 5 Mann starke Mannschaft voller Leidenschaft. Und dies begründet vielleicht auch den grandiosen Erfolg, den die Vollblutmusiker mit Ihrem Musikprojekt in den letzten Wochen in Deutschland haben. SANTIANO steht für Songs berstend vor Lebenslust und Seemanns Gefühl, voller Träume und Sehnsucht. Ein weiterer Erfolgsgarant ist mit Sicherheit auch die 100%ige Authentizität der Santiano-Besatzung. Die Bandmitglieder spielen die Shantys nicht nur, sie leben sie auch. So kennt etwa Pete Sage, der unter anderem mit Westernhagen und Mike Oldfield als Geiger zusammen arbeitete, das Seefahrtsleben seit 30 Jahren. Aber auch alle anderen vier Musiker waren entweder selbst Seefahrer oder haben als Musiker in ihrer musikalischen Vergangenheit „die salzige Luft und die nordische Weite“ immer wieder im Fokus gehabt.

Nun haben sie auch bei uns ihren Anker gesetzt werden auch Österreich im Sturm erobern. Hey Ho – alle Mann an Bord, Leinen los und volle Fahrt voraus! Hier kommt die SANTIANO.

Das Album “Bis ans Ende der Welt” (Kat. 2793413) ist seit 02 März 2012 im Handel erhältlich.

Offizielles Video: SANTIANO - Santiano
http://www.tape.tv/vid/267141

Willkommen bei Carmen Nebel:
http://www.youtube.com/watch?v=w3PFqqH15Po

ARD Morgenmagazin:
http://www.youtube.com/watch?v=Lv1vbk-spjM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=d3BFTdn-llE


20.03.2012 Unheilig - Neues Album LICHTER DER STADT



Seit Freitag gibt es nun das neue und insgesamt achte Studioalbum von UNHEILIG mit dem Titel „Lichter Der Stadt“!
Ein Album, das mit neuen Songs und neuen persönlichen Geschichten den Fans die Liebe zurückgeben soll, die Der GRAF und Unheilig in den letzten fast zwei Jahren überall erfahren haben. Das Ergebnis ist ein Meisterwerk! Wieder sind Songs voller Tiefe, Wärme und Nachvollziehbarkeit entstanden, in denen er seine Erlebnisse und Gedanken eingefangen und in Musik und Texte hat strömen lassen.
Selten hat die deutschsprachige Musiklandschaft in den letzten Jahrzehnten eine solche Erfolgsgeschichte erlebt wie die von UNHEILIG. Selten ist in den letzten Jahrzehnten einem Künstler auf einen Schlag so viel Liebe, Aufmerksamkeit und Wertschätzung zuteil geworden wie 2010 dem GRAF von Unheilig und seiner Musik. Mit dem siebten Studioalbum „Große Freiheit“ und dem Über-Hit „Geboren um zu Leben“ gelang das, wovon er viele Jahre lang nur zu träumen gewagt hatte: Der GRAF begeistert heute mit seinen Songs ein Millionenpublikum!

2010 war DAS Jahr von UNHEILIG. Aber mehr noch als die vielen Erfolge und Auszeichnungen, wie u.a. drei ECHOs, den Bambi, den Bundesvision Song Contest oder den Viva Comet, sammelte Der GRAF in diesen unglaublichen Monaten vor allem eines ein: die Herzen der Menschen!

19.03.2012 Oliver Koletzki - Großstadtmärchen 2



Das Märchen um Oliver Koletzki nimmt kein Ende, denn jetzt veröffentlicht der Berliner DJ sein neues Album „Großstadtmärchen 2“.
Sein Weg zu diesem Album liest sich selbst schon wie ein modernes Märchen. 2005 lässt der damals 29-Jährige 500 Kopien seines Underground-Hits „Der Mückenschwarm“ pressen. „Der Mückenschwarm“ sollte die bestverkaufte Techno-Maxi des Jahres werden. Vollkommen zu Recht wird Oliver in dem Jahr in der Groove zum Newcomer des Jahres gewählt. Es folgen Bookings quer über den Erdball sowie Remixe für einige große Player aus der Branche. Im Herbst 2005 ruft er schließlich sein eigenes Label "Stil vor Talent" ins Leben. Unter den bis heute über 70 Releases befindet sich auch der erste Teil von "Großstadtmärchen".
Nun also „Großstadtmärchen 2“. Man merkt der Platte in jeder Sekunde an, was für ein hervorragender Musiker Oliver Koletzki ist. Da steckt eimerweise Herzblut drin, die Songs strotzen vor schlauen Ideen. Das Ganze würde wunderbar als ein reines Instrumentalalbum funktionieren, aber es wäre nicht Oliver Koletzki, wenn er nicht wie schon bei Teil 1 auch hier wieder einen bunten Strauß umwerfender Gastvokalisten aus dem Hut zaubern würde.

Nach einem kurzen Intro ist beim zweiten Track „The Devil In Me“ der Berliner Wunderknabe Jan Blomqvist zu hören. Axel Bosse veredelt mit seiner Stimme „Karambolage“. Bei „You See Red“ wartet mit der Stimme von Dear Prudence eine echte Entdeckung auf einen. Von der Dame aus Großbritannien wird man zweifelsfrei noch einiges hören. Jake The Rapper intoniert mit „50 Ways To Love Your Liver“ die längst überfällige Hommage an ein Organ, das gerade im Clubbetrieb extrem beansprucht wird - davon zeugen auch die fünfzig im Text genannten Alkoholsorten. Auch Juli Holz, Fran, sowie Björn Störig geben sich die Ehre. Und Nagel, der zu einem Minimal-Track eine Passage aus seinem Roman „Was kostet die Welt“ liest: „The Power Of Rausch“.

Großstadtmärchen 2“ erzählt viele wunderbare Geschichten, die sich am Ende zu einem selig machenden Gesamtkunstwerk zusammenfügen. Das Märchen wird also weitergesponnen.

Auch auf vielen weiteren Gigs, die Oliver Koletzki mit seiner Band The Koletzkis oder als DJ bestreiten wird:

Live mit The Koletzkis:
03.04.2012 A-Wien, Flex
30.06.2012 A-Suensee, Fullmoon Festival
06.07.2012 A-Wiener Neustadt, UAF Festival 
01.07.2012 A-Wien, Pratersauna

 
Mehr Infos zu Oliver Koletzki:
http://www.oliver-koletzki.de/

 
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19.03.2012 Stefanie Heinzmann mit "Stefanie Heinzmann"



Stefanie Heinzmann ist erst 22, aber seit sie vor vier Jahren zur Siegerin in Stefan Raabs Castingshow gekürt wurde, „läuft sie auf einem anderen Teppich“, bei ihren Fans erst recht. Stefanie Heinzmann gewann Goldene Schallplatten, Echos sowie Cometen und wurde sogar zur „Brillenträgerin des Jahres“ ernannt. Ihre beiden Alben erreichten mühelos die Top-Regionen der Charts und auf ihren Tourneen jubelten ihr Hunderttausende zu, die sich sicher waren: Hier ist endlich mal eine Newcomerin mit Substanz.
Zwischenzeitlich wurde der Erfolg durch ernste gesundheitliche Probleme getrübt. Stefanie musste sich einer Bandscheiben- und einer Stimmbandoperation unterziehen, zuletzt waren die 90 Minuten, die sie auf der Bühne absolvierte, der einzige schmerzfreie Abschnitt ihres Tages. Doch es hatte auch sein Gutes: „Zum ersten Mal hatten wir richtig viel Zeit für eine neue Platte“, scherzt sie heute. Das wiedererlangte Wohlbefinden tat der Sängerin gleich auf mehreren Ebenen gut. In der Tat ist das neue Album in vielerlei Hinsicht eine musikalische Wiedergeburt geworden, die Stefanie unabhängiger als jemals zuvor zeigt. Zum ersten Mal beteiligte sie sich direkt am Songwriting, zum ersten Mal spielte ihre Liveband - „meine Familie“- Stücke im Studio ein, zum ersten Mal schritt die Sängerin wirklich die gesamten Grenzen ihrer fantastischen Stimme ab, deren Reichweite seit der Operation wieder komplett hergestellt wurde. Mehr noch: „Ich habe mich musikalisch weiterentwickelt, vor allem was meine Stimme angeht. Meine Stimme ist in mir drin, sie ist mein Instrument, und ich habe total verschiedene Seiten an mir entdeckt.“ Und mit ihnen die Fähigkeit, sie publikumswirksam zu präsentieren. Die Selbstverständlichkeit, mit der Stefanie sich in den unterschiedlichsten Genres zuhause fühlt, wird auch auf diesem Album dargeboten. „Ich brauche die Abwechslung“, sagt die Sängerin. „Mir ist es nicht genug nur einen Stil zu singen. Für mich ist es total wichtig, so viele Facetten zu haben, und ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Jungs diesmal mitkomponiert und die Songs auch selber eingespielt haben.“

Die Spannweite der neuen Songs ist dabei größer als je zuvor: Die erste Single „Diggin‘ in the Dirt“ überrascht mit infektuösem Rhythmus und unverschämtem Ohrwurm-Appeal, während „Everyone’s Lonely“ gefühlvolle Nuancen zwischen den Zeilen einer eleganten Ballade findet. Dieser Song stammt im Übrigens von keinem Geringeren als Jamie Cullum, der mehr als begeistert davon ist, was Stefanie daraus gemacht hat. Er sagt: "Stefanie has truly made the song her own - I love it"

So unterschiedlich die dreizehn Songs auf Stefanie Heinzmann auch sind, so unverkennbar gehören sie doch zu ihrer Interpretin. Alles auf dem Album ist echt, so wie auch Stefanie trotz ihrer sagenhaften Karriere im Grunde das Mädchen aus dem Wallis geblieben ist: authentisch, natürlich und nahbar. Das muss auch so sein, denn nur wenn man sich selbst treu bleibt, kann man Songs so singen, dass sie wirklich berühren.
Ein lebendiges Album für ein lebendiges Publikum, ein Album, das die Gegenwart feiert und die Konzert-Erfahrung schon vorwegnimmt. „Wenn ich auf der Bühne stehe, lade ich alle in mein Wohnzimmer ein“, sagt Stefanie Heinzmann. „Danke, dass du so bist, wie du bist“, sagen ihre Fans immer wieder zu ihr. „So viel Stefanie Heinzmann hat es noch nie auf einem Album gegeben“, sagt sie selbst.

Weitere Infos unter www.stefanieheinzmann.de

13.03.2012 Michael Kiwanuka - Der Geheimtipp des Soul



Er ist der Mann der Stunde. In der internationalen Presse wird der junge Londoner Michael Kiwanuka als „uniquely brilliant“ (Sunday Times) und „genuine star“ (Mojo) bezeichnet, „one of the most powerful soulful voices to emerge in years“ schrieb Dazed & Confused, und auch in den USA gab es gefeierte Gigs und eine Liebeserklärung von der L.A. Times.
Die schnörkellosen, zutiefst gefühlvollen Songs, basieren auf Soul- und Folk-Wurzeln, die fünfzig Jahre zurück in die Vergangenheit reichen. Seine Songs handeln dabei von der Liebe, einem tiefen, heute selten anzutreffenden Zugehörigkeitsgefühl und ganz unterschiedlichen Sehnsüchten. „Es ist gar nicht so einfach, eine gute Melodie zu finden“, so sein abschließender Kommentar, „und ob das Ergebnis nun in Blues oder Folk oder Soul getränkt ist, tut gar nicht so viel zur Sache, so lange die Melodie einen umhaut.“ Und das tut sie.

Die BBC hat ihn in ihrem „Sound Of 2012“ Ranking zum wichtigsten Newcomer des Jahres gekürt. Nach ausverkauften Solo-Shows in UK und grandiosen Deutschland-Auftritten im Vorprogramm von Adele und Laura Marling wird der 23-Jährige inzwischen auch hierzulande als absoluter Geheimtipp gehandelt. Sein Debütalbum „Home Again“ ist ab jetzt im Handel.

www.michaelkiwanuka.com

09.03.2012 MIA. - Tacheles



Es ist 1996 und auf einem Schulhof als die Geschichte von MIA. beginnt. Und es ist immer noch ein Spielplatz, auf dem sie heute ihre fünfte Runde dreht. MIA. ist ein kreativer Ort. Laut und voller Leben. Ein Heim für Menschen, die es ernst meinen mit sich, ihrer Kunst, ihrer Freundschaft  und ihren Schwächen, die nie im Verborgenen kauern sondern als strahlende Songs prächtige Blüten tragen.
TACHELES erneuert MIA.. TACHELES findet wieder mal einen Weg an einen Ort, an dem die Band so noch nicht war. Wie in dem Film „Being John Malkovich“ stehen hier vier Menschen und eine fertige Platte plötzlich mitten in einem lebendigen Kopf. In einem umtriebigen Körper. In welchem? In dem von Sängerin Mieze!

Dies ist kein Soloalbum. Es ist ein Miezealbum. Und zu behaupten, Mieze hätte sich auf diesem Album nackt gemacht, beschreibt nicht im Entferntesten das Ausmaß dessen, was sie auf diesem Album von sich preisgibt.  Ihr T-Shirt auszuziehen, hinter sich zu schmeißen und ihren Schlüpfer die Beine hinunter gleiten zu lassen wäre ein leichtes gewesen im Vergleich dazu, wie Mieze sich auf diesem Album entblößt, sich das Fleisch vom Körper reißt und ihre Innereien immer und immer wieder nach außen zerrt. Warum? Damit wir davon lernen? Nein. Damit sie überlebt! Dieses Album ist mehr Mieze als ihr Tagebuch. Weil es nicht nur Geschichten sammelt, sondern ein Leben reflektiert. Und zwar eins, das in der letzten Zeit nicht immer nur zu feiern hatte.

Die Musik auf TACHELES ist anders. Wieder einmal. Sie ist die glasig klare Reflektionsfläche für Miezes aufrichtige Therapie. Was früher ein opulentes Wandgemälde war, ist heute ein Spiegel, der zurückwirft was Mieze ihm vorwirft. Der gelegentliche Bombast vergangener Tage ist verflogen. Er hat Platz gemacht für Reduktion, für Beat, für Struktur. TACHELES erzeugt Spannung durch Reibung. TACHELES deprimiert nicht, aber es strahlt mit Dunkelheit. Auch das haben MIA. sich getraut. MIA. malen jetzt in dunkelbunt. In der fünften Runde sind die Ansprüche der Band an ein MIA. Album gestiegen. Und denen ist man gerecht geworden.

Es wird heißen, TACHELES sei elektronischer als seine Vorgängerinnen. Vielleicht ist es das. Aber vor allem ist es konzentrierter. Die große musikalische Geste belegt weniger Fläche, Emotionen kommen auf den Punkt, Brutales schlägt nicht wild um sich, sondern im Beat. Gary Numan, The Rentals, Indie-Pop, Gay-Disco, Moog, 80ies, New-Wave, Scissor Sisters, jede Menge Voyage Voyage, Nina Hagen und Prog Rock. ’Sturm’ ergreift einen wahrhaftig im Sturm, ’Fallschirm’ beißt sich im Ohr fest, als wolle es in einem überwintern und in ’Brüchiges Eis’ weinen Miez und Andys Gitarren einen in die Tiefe. Und genau da will man hin.

TACHELES ist keine Platte, die man öfters hören muss. TACHELES ist eine Platte, die man öfters hören will. TACHELES tritt keine Türen ein. Aber wenn du öffnest, dann bleibt es. Vielleicht für immer.

Ein Lied über die Liebe, eines über den Tod.
Eines über die Musik, eines über den Freiraum.
Eines über den Tag danach.
Eines über das Fliegen. Ohne Fallschirm.
Eines über dunkelbunte Energie, eines über den Kitzel.
Eines über brüchiges Eis, eines über die Stadt bei Nacht.
Und eines über das Rennen, als wäre der Teufel selbst hinter einem her.
Und hier sind wir nun. MIA. 2012.
Und wir wollen.
MIA.

Das fünfte MIA. Album heißt TACHELES und ist ab heute im Handel

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