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17.04.2012 Nelly Furtado neue Single Big Hoops, Album am 15. Juni



Eine der erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen der Welt meldet sich in diesem Sommer mit ihrem fünften Studioalbum zurück! Mit Songs wie "Maneater", "Say It Right" oder "All Good Things (Come To An End)" hat Nelly Furtado rund um den Globus Rekorde aufgestellt und Musikgeschichte geschrieben. "The Spirit Indestructible" heißt das neue Werk und den ersten, von Rodney "Darkchild" Jerkins produzierten Vorgeschmack "Big Hoops (Bigger The Better)" gibt es ab heute im Radio zu hören.
Es ist ein ganz besonderer Countdown, der heute beginnt, denn mit der Radiopremiere von "Big Hoops (Bigger The Better)" läutet Nelly Furtado das nächste Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte ein. Ihr fünftes Studioalbum"The Spirit Indestructible" erscheint am 15. Juni: "Es vereint viele verschiedene Aspekte der Vorgänger-Alben. Auf eine gewisse Weise ist es die Fortsetzung von meinem Debüt", erklärt Nelly Furtado den Ansatz von "The Spirit Indestructible", das u.a. mit den Produzenten Salaam Remi (Amy Winehouse, Nas), Bob Rock (Metallica, Bush, Michael Bublé), Fraser T. Smith (Adele, Taio Cruz, James Morrison), Tiesto, John Shanks und Rodney Jerkins (Black Eyed Peas, Lady Gaga, Beyoncé) entstanden ist. Letzterer zeichnet auch für die erste Single "Big Hoops (Bigger The Better)" verantwortlich und hat einen Großteil des 14 Songs umfassenden Albums produziert. Die Deluxe Edition wird vier zusätzliche Tracks enthalten. Hier kann man sich "Big Hoops (Bigger The Better)" anhören.

Die Kanadierin mit portugiesischen Wurzeln zählt seit ihrem Debüt "Whoa, Nelly" (2000) zu den spannendsten und vielseitigsten Pop-Künstlerinnen. Auf ihr zweites Album "Folklore" (2003) folgte "Loose" (2006), mit dem sie weltweit ihren absoluten Durchbruch feierte. Das Album schrieb Musikgeschichte und verkaufte sich über 7 Millionen Mal. Ihre Bandbreite zeigte Nelly Furtado auf dem Album "Mi Plan" (2010), das sie komplett in Spanisch aufnahm und dafür als erste Kanadierin mit einem Latin-Grammy ausgezeichnet wurde. 2011 erschien mit "Best of Nelly Furtado" eine Retrospektive auf eine Dekade ihres musikalischen Schaffens und verdeutlichte, dass Nelly Furtado sich mit jedem Album und jeder Kollaboration neu erfunden hat – um sich treu zu bleiben, sich nicht zu wiederholen: Folk-Einflüsse, mitreißende Pop-Sounds, satte Beats von Timbaland oder auch mal ganz auf Spanisch – immer klang sie anders und immer war es unverkennbar Nelly Furtado.

Während der Arbeit zu ihrem neuen Album "The Spirit Indestructible" ließ Nelly Furtado es sich nicht nehmen, einen Track mit dem HipHop-Shootingstar und Landsmann K'NAAN ("Wavin' Flag") aufzunehmen. Gemeinsam stellten sie den Song "Is Anybody Out There" im US-Fernsehen live vor, bevor Nelly Furtado zu den Video-Dreharbeiten zur ihrer eigenen Single "Big Hoops (Bigger The Better)" jettete. "Ich bin sehr aufgeregt, was die Fans zu den neuen Songs und 'The Spirit Indestructible' sagen werden. Ich bin bereit, den nächsten Schritt zu gehen und ich kann es kaum abwarten, das Album auch live zu präsentieren!" Die Pläne sind gemacht und der Soundtrack für den Sommer 2012 hat einen Namen: "The Spirit Indestructible"

Jetzt die neue Nelly Furtado Single "Big Hoops (Bigger The Better)" bei iTunes >>

16.04.2012 Cascada: Back On The Dancefloor



Nach dem internationalen Platin-Megahit "Evacuate The Dancefloor" haben sich CASCADA nichts Geringeres vorgenommen, als mit ihrer brandneuen sommerleichten Single "Summer Of Love" ein weiteres Kapitel Dance-Geschichte zu schreiben. Das dazugehörige Best-Of-Album "Back On The Dancefloor" präsentiert die größten Hits des Dance-Acts sowie außergewöhnliche Remixe ihrer Tracks.
Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums vor acht Jahren haben CASCADA mit Hits wie "Everytime We Touch", "Miracle", "Evacuate The Dancefloor" oder "San Francisco" einen kometenhaften Aufstieg in den Pop-Olymp hingelegt. Mit ihrem frechen, mitreißenden Dance-Pop haben Frontfrau Natalie Horler sowie ihr Produzenten-Team Yann Peifer (Yanou) und Manuel Reuter (Manian) die Charts in mehr als 20 Ländern gestürmt und etliche der wichtigsten Musikpreise gewonnen (u.a. 2007 den World Music Award).

Trotz des Trubels rund um die Jurorin bei „Deutschland sucht den Superstar“ haben sich die Sängerin und ihr Produzententeam über die letzten Monate in die Arbeit gestürzt und einige neue Songs produziert. Das Trio, das sich ursprünglich als Pioniere des sogenannten Euro-Pops weltweit einen Namen machte, mischte ihre letzten Produktionen verstärkt mit R&B-, Pop- oder teils auch 70ies-Einflüssen. Nun kehren CASCADA zu ihren Dance-Wurzeln zurück und veröffentlichen die gut gelaunte Clubhymne "Summer Of Love", der Natalie mit ihrer Stimme wie gewohnt eine kraftvoll glamouröse und persönliche Note verleiht.

Natalie Horler, gebürtige Britin, wuchs in Deutschland auf und wohnt heute in Bonn. Als Tochter von David Horler, einem anerkannten Jazzmusiker und Arrangeur, der mit Größen wie Quincy Jones, Stan Getz und Tony Bennet zusammengearbeitet hat, wurde ihr die Musik quasi in die Wiege gelegt. Allerdings ließ sich Natalie mehr von Stars wie Mariah Carey und Whitney Houston beeinflussen, als von Daddys Posaune. Bevor die heute 30 Jährige 2004 auf die Kölner Produzenten Yanou und Manian traf, sammelte sie bereits einige Erfahrungen als Studiosängerin und Livekünstlerin.

Der gemeinsame Durchbruch folgte schon kurz nachdem das Trio beschloss, als CASCADA gemeinsame Sache zu machen. Bereits ein gutes Jahr später legte ihr Debütalbum "Everytime We Touch" mit gleichnamiger Debüt-Single einen Traumstart hin. 2005 eroberte der Song die Top 10 der amerikanischen Billboard-Charts, gleichzeitig etablierten sich die Newcomer auch in zahlreichen anderen Ländern als Topseller mit großer Zukunft (u.a. Top 2 der UK Charts). Auf die Debüt-Single folgten das Mehrfach-Platin-Album und acht ausgekoppelte Singles inklusive dem Smash-Hit "Miracle", der ebenfalls die Top 10 der wichtigsten europäischen Charts erreichte und den weltweiten Erfolgskurs untermauerte. Auch das Nachfolge-Album "Perfect Day" konnte den gigantischen Erfolg des Erstlingswerks fortsetzen. Der Longplayer wurde von der Hitsingle "What Hurts The Most" angeführt und setzte CASCADAs Erfolg als einer der weltweit erfolgreichsten Dance Acts fort.

Das dritte Album "Evacuate The Dancefloor" grenzte sich musikalisch deutlich von den Vorgängern ab. Bereits in der ersten gleichnamigen Single-Auskopplung gab es unverkennbar neue starke House-, Rap- und R&B- Einflüsse. Zunächst war sich das Trio unsicher, wie die Fans die Wandlung aufnehmen würden – damals ahnte noch niemand, dass "Evacuate The Dancefloor" nach "Everytime We Touch" als zweiter weltweiter Megahit gefeiert werden würde. Tatsächlich löste die Single zuerst in Europa, dann in der ganzen Welt eine Welle der Begeisterung aus und verdrängte in England sogar Michael Jackson, der kurz nach seinem Tod über Wochen die Spitze der Charts dominierte, von Platz 1. "Evacuate The Dancefloor" konnte weltweit in über 20 Ländern Top 10-Positionierungen verbuchen, erzielte u.a. Platin-Status in den USA sowie Gold in Deutschland und England. Außerdem erhielten die Single u.a. eine Nominierung bei der Verleihung der MTV Video Music Awards (2010) und Natalie einen VIVA Comet als beste Künstlerin.

In 2011 veröffentlichten CASCADA ihr viertes Album "Original Me", das außer der ersten Auskopplung "San Francisco" weitere euphorische Dance-Pop-Songs umfasst. Yanou (zuständig für Melodie und Lyrics) und Manian (verantwortlich für die Beats) stellten erneut ihre Vielfalt sowie ihren Facettenreichtum unter Beweis und schufen ein breites Spektrum von reinen Popsongs bis hin zu Tracks mit starken House- und Gitarren-Einflüssen.

Für 2012 haben sich CASCADA mit der Veröffentlichung ihrer brandneuen Tracks und einer neuen weltweiten Tour einiges vorgenommen. „Wir haben getan, was wir künstlerisch für richtig hielten, denn wir hatten das Gefühl, es sei an der Zeit, dahin zurückzukehren, woher wir kommen, also zurück zu unseren musikalischen Wurzeln zu kehren,“ sagte Natalie. „Wir sind total inspiriert, brennen darauf unserem Herzen zu folgen, wie wir es immer getan haben, und hoffen, dass die Leute es mögen werden!

16.04.2012 Morten Harket neues Soloalbum "Out Of My Hands"



Ende Januar 2012. Vom Balkon seines Hotelzimmers blickt Morten Harket auf die  Avenida Atlantica in Rio de Janiero. Von der Copacabana weht eine warme Brise herüber. Verkehrslärm und Strandtrubel bilden ein vielfältigen Rhythmus. Das pralle Leben pulsiert.
Für einen Moment lässt Harket die Beats der Metropole auf sich wirken. Es ist ein flirrendes Gemisch, der seine Aufbruchsstimmung zu beflügeln scheint. „Mein Besuch hier ist ein erster Schritt raus aus der Höhle“, sagt er mit seinem unverwechselbaren Lächeln. Er ist zurückgekehrt in jene Stadt, in der er einst vor fast 200.000 Menschen spielte. Eine Rekordkulisse für seine Band a-ha, die bereits 1991 alle Dimensionen gesprengt hatte. 21 Jahre später steht er vor dem Neustart. „Die Studioaufnahmen sind abgeschlossen und es freut mich wieder hinauszutreten ins Licht der Welt.“ Der Terminplan ist dicht gepackt, seine brasilianischen Fans trifft Harket im Rahmen einer moderierten Fragestunde. Bei dieser Gelegenheit stellt er erstmals sein neues Soloalbum „Out Of My Hands“ vor. Eine durchaus emotionale Situation; schließlich beginnt nun unweigerlich das nächste Karrierekapitel. Ein Kamerateam, das an einer Dokumentation über sein bewegtes Leben arbeitet, begleitet ihn dabei.
Der Geist von a-ha steckt tief in meinem Inneren“, sagt Morten Harket. „Ich verspüre einen großen Respekt vor dem, was in all den Jahren passiert ist. Doch die Idee dieser Band ist noch nicht zu Ende erzählt. Im Gegenteil: Es war ein würdevoller Ausklang, der alle Möglichkeiten offen gelassen hat“. Er verbindet diese Erinnerungen mit dem 4. Dezember 2010, als eine letzte, neunmonatige aha-Welttour mit dem triumphalen Abschiedskonzert in der Spectrum-Arena von Oslo endete. „Die Konten waren ausbalanciert. Ich wollte auf keinen Fall etwas Halbherziges beginnen: Doch ich spürte auch, dass es weitergehen konnte.Harket wird damit zum Fackelträger eines der erfolgreichsten Bandprojekte der Popgeschichte. Nach der legendären Debütsingle „Take On Me“ (1985) veröffentlichten a-ha neun Studioalben, die sich bis heute weltweit rund 40 Millionen mal verkauft haben. Songs wie „The Sun Always Shines on TV“, „The Living Daylights“ „Manhattan Skyline“, „Hunting High and Low“ oder „Summer Moved On“ wurden zu modernen Klassikern. Keiner anderen Band aus der Post-New-Wave-Ära der mittleren Achtziger ist es gelungen, ihre Fusion aus Rock und Elektronik über 25 Jahre hinweg so erfolgreich weiter zu entwickeln. Eine Ausnahmestellung, die Morten Harket maßgeblich geprägt hat. Als Sänger, Songwriter, Bandleader, Umweltaktivist und Weltbürger.

Seine bisherigen Soloalben „Poetenes Evangelium“ (1993) und „Vogts Villa“ (1996) widmeten sich thematischen Konzepten oder waren wie „Letters from Egypt“ (2008) als Songsammlung aus verschiedenen künstlerischen Phasen angelegt. „Out of my Hands“ entstand dagegen als kompakte Pop-Produktion. Keine Ausflüge in spezielle Genres, sondern Hooklines und Hymnen, welche die großen a-ha-Momente in die Jetztzeit überführen. „Es existiert sogar ein wirklicher Startpunkt im März 2011“, erinnert sich Harket. „Einige Songs nahmen ihren Ausgang direkt in meinem Haus am Oslofjord, als mir mitten in der Nacht einige Akkorde durch den Kopf schwirrten. Insgesamt war es ein wechselseitiger Prozess, der sich zu einem dichten Zusammenspiel verschiedener Köpfe und Eingebungen entwickelt hat.“, beschreibt Harket den kreativen Prozess zu „Out Of My Hands“. Als Regisseur und Handwerker zugleich feilte er an den Arrangements, die frisch und kraftvoll seine große Soundtradition fortschreiben.

Mehr Infos unter: www.mortenharket.com

 
Florence + The Machine MTV Unplugged 468

13.04.2012 DIE ÄRZTE: auch



Am 13. April, also heute, erscheint „auch“, das neue Album mit 16 neuen Songs. „auch“ kommt auf CD, Vinyl (mit Downloadcode-Ersatz) und als Download. Digitale Formate werden auch Videos zu allen 16 Songs beinhalten.
Wie schon bekannt sein sollte: pro Song gibt es genau zwei (in Zahlen: 2), also insgesamt zweiunddreißig (in Zahlen: 32) mehr oder weniger animierte Kurzgeschichten, im Jargon der 90er auch „Videos“ genannt - künstlerisch wertvoll in Szene gesetzt oder in gewohnt souveräner Rockpose, mit ausgefeilter Handlung, tief gehenden Dialogen, perfektem Spannungsbogen, beißender Zeitkritik und jeder Menge Action. Die Hälfte davon mit einem Very Bad End. (Sorry, Rod!)

Die 16 Performance-Videos sind ab 13. April und die 16 Animations-Videos sind ab 15. April, 18 Uhr, online zu sehen:
www.bademeister.com/auchvideos
www.youtube.com/bademeisterTV

Um das gebührend zu Feiern, findet heute im U4, Schönbrunner Straße 222-228  1120 Wien die grosse RELEASE PARTY statt:
-    TrägerInnen eines Die Ärzte T-Shirts zahlen keinen Eintritt
-    Ab 21h Vorführung aller 32 (!!) Die Ärzte Verfilmungen
-    Ab 22h eigener Die Ärzte Floor
-    CD und Vinyl Verkauf – exklusiv und nur heute im U4 inkl. Die Ärzte Poster
-    Verlosungen von Fan Packages um Mitternacht

Einige Resttickets zur DIE ÄRZTE DAS ENDE ist noch nicht vorbei TOUR 2012 sind an allen üblichen Vorverkaufsstellen und natürlich direkt auf www.bademeister.com erhältlich!

Im TV sind DIE ÄRZTE am 13. April bei ZDF Aspekte zu Gast.

Kurz - ab morgen gibt es nichts Besseres zu tun, als die DIE ÄRZTE zu hören und zu sehen!

Alle Infos dazu gibt's natürlich auf:
www.bademeister.com

13.04.2012 Jack Johnson & Friends - "Best of Kokua Festival"



Pünktlich zum diesjährigen Tag der Erde am 22. April veröffentlicht Jack Johnson am 13. April sein neues Live-Album „Jack Johnson and Friends - Best of Kokua Festival“. Versammelt auf dem Longplayer sind insgesamt 13 Live-Mitschnitte der letzten Jahre, die im Rahmen seines jährlichen Benefizfestivals für die Kokua Hawaii Foundation aufgezeichnet wurden.
Jack Johnson and Friends - Best of Kokua Festival“ vereint die größten Highlights aus sechs Jahren des von Johnson initiierten Musikfestivals, bei dem die Musik eine ähnlich große Rolle spielt wie umweltpolitische Themen. Unter anderem teilt er sich das Mikrofon mit so hochkarätigen Gästen wie Willie Nelson, Jackson Browne, Eddie Vedder, Ben Harper, Dave Mathews, Ziggy und Damian „Jr. Gong“ Marley

Gemeinsam mit seiner Band bittet der Sänger insgesamt über ein Dutzend Gäste zu sich auf die Bühne, um sowohl eigenes Material als auch Coverversionen von Klassikern zu präsentieren. Zu den Folkrock-Highlights aus seinem eigenen Backkatalog zählen unter anderem Songs wie „Constellations“ (hier aufgenommen mit Eddie Vedder), „Mudfootball“ (mit Ozomatli & G. Love), „Breakdown“ (mit dem Ukulelen-Virtuosen Jake Shimabukuro) und „Better Together“ (mit der Hawaiianischen Sängerin Paula Fuga).

Ein paar Videos von Jack Johnson & Friends zusammen LIVE auf der Bühne gibt es hier.

06.04.2012 PAUL VAN DYK - "Evolution"



Heute, am 6. April, wird Paul van Dyk – mehrfach ausgezeichneter DJ/Produzent und international Superstar der elektronischen Tanzmusik – mit der Veröffentlichung seines neuen Albums einen weiteren Meilenstein legen. Zwischen „In Between“ und seinem Nachfolger „Evolution" liegen fünf Jahre, und während seiner zehnmonatigen Entstehungsphase konnte van Dyk auf zwei volle Jahrzehnte Erfahrung im Bereich der Musikkomposition zurückgreifen. Das Album umfasst Zusammenarbeiten mit einer breiten Palette an Produzenten, Sängern und Textern – und das nicht nur aus der Elektro-Szene.
Sänger wie Fieldwork (auch unter Johnny „Home“ McDaid bekannt) und Caligola (von den schwedischen Alternative-Rockern Mando Diao) tragen die wichtigste Vorreiter-Komponente eines jeden PvD-Albums bei – den stimmungsvollen, männlichen Gesangspart. Die lyrische Introspektion der Tracks „Everywhere“ und „If You Want My Love” verleiht auch diesem Album die so wichtige, wenn nicht sogar entscheidende, kraftvoll melancholische Note. Dem stehen jedoch auch leichtere Momente gegenüber. Seit Owl Citys Adam Young sich auf seinen ersten Ausflug in die Dance-Welt wagte, hat er sich zu einem der wichtigsten Brückenbauer zwischen der Welt der elektronischen und der nicht-elektronischen Musik entwickelt. Für den radiofreundlichen Song „Eternity“, ein wunderbar leichtes, optimistisches Stück. Zwar ein starker Kontrast zu den anderen Tracks, dennoch fügt es sich nahtlos in die gesamt Atmosphäre des Albums – ein echtes Geschenk, das dem Montagmorgen-Blues keine Chance lässt!

Vielseitig, kunstvoll und explosiv – van Dyks Sechstes Werk zeigt, dass ein Künstler-Album ohne Füllmaterial nicht nur möglich, sondern sogar in Perfektion erreichbar ist. 15 neue, atemberaubende Studioschöpfungen von Berlins liebstem Sohn stehen unmittelbar vor ihrer Enthüllung – die Evolution beginnt am 6. April!

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