• Universal Music Austria - NEWS
  • Universal Music Austria - HEAR IT FIRST
  • Universal Music Austria - TERMINE
  • Universal Music Austria - RELEASES
 

Click to send this page to Twitter!

20.06.2010 Carole King & James Taylor: Live At Troubadour



Als Carole King und James Taylor im November 1970 zum ersten Mal live aufeinander trafen, war der zukünftige Verlauf ihrer beider Karrieren noch höchst unsicher. Die damals 28jährige Carol King war zwar schon als Hälfte des Songwriterduos Goffin/King etabliert, fertigte Hits für The Shirelles, Aretha Franklin und The Drifters, aber noch lange nicht jene strahlende Solokünstlerin, zu dem sie ihr Album „Tapestry“ kurze Zeit später machen sollte. Ihr erstes Album floppte. Taylor unterstützte sie in dieser Zeit, half ihr ein genuiner Act zu werden. Das 1971 veröffentlichte Album, auf dem sich Klassiker wie „It´s Too Late“, „You´ve Got A Friend“, „Smackwater Jack“ und „Natural Woman“ befinden, brachte der 1942 als Carol Klein geborenen Musikern nicht weniger als 4 Grammys ein. Es verkaufte satte 25 Millionen Stück. Taylor hängte sich dann ein wenig an, coverte Kings „You´ve Got A Friend“ und lancierte damit seinen einzigen Nummer-1-Hit in den USA. Davor brachte er seine künstlerischen wertvollen Alben „Fire And Rain“ und „Sweet Baby James“ heraus, deren Songs die Zweifel der Woodstockgeneration auf den Punkt brachten und Themen wie Suizid und Drogen unerschrocken abhandelte.


Im November 2007 kamen diesen beiden Musiklegenden anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Musiktempels Troubadour wieder zusammen und konzertierten wieder miteinander. King stellte dafür ihre alte Band mit Granden wie dem Drummer Russ Kunkel, dem Gitarristen Danny Kortchmar und dem Bassisten Leland Sklar zusammen. Gemeinsam kehrte man höchst entspannt zu den die Hippieatomosphäre der Siebzigerjahre prägenden Songs wie „I Feel The Earth Move“ und „Something In The Way She Moves“ zurück. Im intimen Rahmen des am Santa Monica Boulevard situierten Musiktempels Troubadour leuchten auch die ganz großen Hits der beiden hell. Das legendäre Lokal in Los Angeles, das einst Heimstätte der frühen Eagles, der jungen Barden Elton John und Jackson Brown war, das Joni Mitchell und Tom Waits bekannt machte, war eine denkbar gute Kulisse für diese Reunion der speziellen Art. Videoregisseur Martyn Atkins fing die Show in 5.1 Stereo ein und präsentiert sie auf der Bonusdisc als State-of-the-Art-High-Definition-Video.

Carole King & James Taylor „Live At The Troubadour“ verwöhnt mit entspannten Versionen von Hits wie „Will You Love Me Tomorrow“, „Fire And Rain“, „Up On The Roof“ und „Smackwater Jack“. Insgesamt 15 Songs erwecken jenes entspannte Siebzigerjahrefeeling wieder, das der hektischen Gegenwart so schmerzlich abgeht. King und Taylor erzählen voller Humor die Entstehungsgeschichte legendärer Lieder und beweisen in aller Lockerheit, dass ihre Liedermacherkunst trotz der vielen ins Land gegangenen Jahre nichts von ihrer Magie eingebüßt hat.




Click to send this page to Twitter!

19.06.2010 Monica Mancini: I've Love These Days



Mit ihrem neuen Album verwirklichte sich die 1952 geborene Tochter von Filmkomponist Henry Mancini einen lang gehegten Traum. Die elf, behutsam arrangierten Lieder sind allesamt Klassiker aus den turbulenten, jugendbewegten Sechziger- und Siebzigerjahren. Die Palette reicht von Jackson Browns “These Days” über Harry Nilssons “Without Him” bis hin zur leidenschaftlichen Interpretation von Janis Ians “Joy”.

Die zweifach grammynominierte Sängerin ließ für die vom legendären Phil Ramone produzierte Session ihre Kontakte spielen und engagierte Stars von Brian Wilson bis Stevie Wonder, von Felix Cavaliere bis Jackson Browne. Zudem ist ein von Jorge Calandrelli souverän geleitetes Orchester in die sublimen Arrangements involviert. Mancini gibt Klassikern wie “God Only Knows” von den Beach Boys gemeinsam mit Meister Wilson und Take 6 eine ungewöhnlichen, neuen Kick. Felix Cavaliere, einst bei den Young Rascals, heute gemeinsam mit Steve Cropper überaus erfolgreich, steuert bei “How Can I Be Sure” dezente Orgeleinschübe bei, Stevie Wonder verwöhnt auf “Blame It On The Sun” mit souligen Mundharmonikasoli. Monica Mancini, die in ihrer Karriere die Soundtracks zahlreicher Filme bereicherte und mit solchen Größen wie Placido Domingo, Quincy Jones, Horace Silver und Michael Jackson arbeitete, hat die Arbeit an “I´ve Loved These Days” überaus großen Spaß bereitet: “Ich bin immer noch mehr als begeistert davon, dass ich mit diesen tollen Künstlern arbeiten durfte. Ich hoffe, die Menschen werden in meinen Bearbeitungen neue Aspekte in diesen zeitlosen Liedern entdecken.”



18.06.2010 Macy Gray - Beauty In The World Cup



So schön kann Fussball sein. Die Kombination aus Stilettoabsätzen und Fußball ist sicherlich ein wenig gewagt. Doch Macy Gray bietet in dem neuen, speziell für die Fußballweltmeisterschaft gedrehten Video-Clip ihres Hits “Beauty For The World” auf jeden Fall mehr fürs Auge als es so mancher der großen internationalen Ballkünstler in den Auftaktspielen dieser Weltmeisterschaft tat.
Wenn das Gekicke auf dem Rasen also mal wieder etwas zu müde sein sollte und einen das monotone Hintergrundgesumme der Vuvuzuleas einzuschläfernden droht, kann man sich zur Erfrischung von Auge und Ohr nun dieses Clips bedienen, um wieder etwas “Beauty In The World Cup” zu bringen. Oder noch besser: man legt sich gleich das ganze neue Album der amerikanischen Sängerin zu. Denn an “The Sellout” (VÖ: 25.06.) wird man garantiert noch Freude haben, wenn die Weltmeisterschaft schon lange vorbei ist.

Hier klicken und das schöne Macy Gray Video geniesen.

Mehr Informationen zu Macy Gray auf Ihrer Künstlerseite auf JazzEcho.de

 
SuperHeavy Miracle 468er

17.06.2010 Sting mit neuem Album "Symphonicities"



Das fehlte im Oeuvre von STING: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von STING mit großem Orchester.
Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie "Next To You" - der ersten Police-Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic" und "Roxanne" erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit STINGs klarer und gefühlvoller Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert und mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra in den weltberühmten Abbey Road Studios aufgenommen. Es erscheint am 9. Juli auf Deutsche Grammophon.

http://www.sting-music.de

17.06.2010 Robert Plant: neues Album „Band Of Joy“ erscheint am 10.09.



Plant nimmt seine Fans mit auf eine Reise durch die US-amerikanische Musikgeschichte
Wer den Namen Robert Plant nicht kennt, der hat einen der charismatischsten und großartigsten Sänger der Welt verpasst – den Mann, der einst Led Zeppelin an die Spitze der Rockwelt geführt hat und nach dem Split der Band permanent neue Wege gegangen ist.
Inzwischen 61 Jahre jung, ist Plant im Jahr 2010 kein bisschen weniger experimentierfreudig oder mit weniger Spaß bei der Sache – das beweist schon der Titel seines kommenden Albums: Band Of Joy heißt das brandneue Werk, mit dem Plant an sein gefeiertes Duett-Album Raising Sand aus dem Jahr 2007 anknüpft. Nachdem er für seinen letzten großen Wurf, der ihm vergangenes Jahr gleich fünf Grammys bescheren sollte, mit der Country-Sängerin Alison Krauss im Studio war, hat er Band Of Joy mit einer Hand voll renommierter Musikergrößen aus Nashville aufgenommen. Zugleich knüpft er damit an seine allerersten musikalischen Gehversuche an, denn schon vor seinen Erfolgen mit Led Zeppelin spielte er in einer Combo namens Band Of Joy, doch liegt das inzwischen über vierzig Jahre zurück.
Gemeinsam mit der Gitarrenlegende Buddy Miller aus Nashville, der ihm dieses Mal als Co-Produzent zur Seite stand, durchforstet Robert Plant auf seinem neuen Longplayer die US-amerikanische Musikgeschichte und verneigt sich vor dem zeitlosen Sound unterschiedlichster Dekaden. „Ohne Buddy hätte ich dieses Album niemals aufnehmen können. In jeder einzelnen Instrumentierung kann man seinen unvergleichlichen Ansatz raushören“, so Plants Kommentar zu den Aufnahmen. „Es war wunderschön zu sehen, wie er immer wieder das klangliche Spektrum erweiterte: Er bewegte sich bis zum Rockabilly der fünfziger Jahre zurück, zu den Gesängen der Fischerleute oder den ganz großen Country-Aufnahmen, und natürlich haben wir auch Soul und R&B aus Memphis nicht ausgelassen.
Zu Plants insgesamt fünfköpfiger Band Of Joy zählen neben Miller auch der Multiinstrumentalist Darrell Scott (Mandoline, Gitarre, Akkordeon, Banjo, Pedal-Steel- und Hawaii-Gitarre), die Country-Sängerin Patty Griffin, die den Gegenpart zu Plants Lead-Gesang beisteuert, sowie Byron House am Bass und Marco Giovino am Schlagzeug. Gemeinsam präsentieren sie zeitlose Klassiker im neuen Gewand und lassen dabei wirklich nichts aus. Nach einer druckvollen Version von Los Lobos’ „Angel Dance“ zieht Plant ein musikalisches Ass nach dem nächsten aus dem Ärmel: Auf Interpretationen von „Silver Rider“ und „Monkey“ der amerikanischen Drone-Rocker Low folgen Country- und Gospel-Klänge im Stil der Fünfziger, wenn Plant und seine Band den Sixties-Soul-Klassiker „Falling In Love Again“ von den Kelly Brothers mal eben um ein ganzes Jahrzehnt verpflanzen; dann wiederum sind es eine vom Banjo dominierte und tieftraurige Version von „Satan Your Kingdom Must Come Down“, der über hundert Jahre alte Folk-Klassiker „Cindy, I’ll Marry You Some Day“ und schließlich die klimpernden Blues-Klänge von „Central Two-0-Nine“, denen Plant & Co. einen neuen Anstrich verpassen. Insgesamt hat der 61-Jährige mit Band Of Joy das wohl vielschichtigste Album seiner unvergleichlichen Karriere aufgenommen: Inspiriert von der Musikgeschichte eines ganzen Kontinents, präsentiert er ein leidenschaftliches Wechselbad der Gefühle und setzt damit dem Vorgänger Raising Sand noch einen drauf.
Raising Sand, das sich über drei Millionen Mal verkaufen und schließlich sogar mit dem Grammy in der Kategorie „Album des Jahres“ ausgezeichnet werden sollte, hatte Plant mit der Country-Ikone Alison Krauss aufgenommen und damit eines der erfolgreichsten Alben des Jahres 2007 abgeliefert.
Während eine Tour durch die Südstaaten für den Sommer bereits bestätigt ist, wird Band Of Joy hierzulande am 10. September erscheinen.


08.06.2010 Tom Jones: Der Tiger ist 70 / neues Album im Juli



Seit gestern siebzig Jahre jung und kein bisschen eingerostet: Auf dem neuen Album Praise & Blame (VÖ: 23.07.) kehrt die Gesangs-Ikone aus Wales zu den eigenen Wurzeln zurück.

„Den 'Tiger' haben sie ihn genannt, doch TOM JONES brüllt gar nicht, er singt, und zwar bis heute fabelhaft“, gratulierte die Süddeutsche Zeitung dem Sänger aus Wales in ihrer gestrigen Ausgabe zum Siebzigsten. Anstatt sich jedoch auf seinen Lorbeeren auszuruhen oder ans Aufhören zu denken, macht der legendäre Tiger, der sein rundes Jubiläum im engsten Familienkreis zelebrierte, sich und seinen Fans das schönste Geburtstagsgeschenk: Auf seinem neuen Album Praise & Blame, dem wohl spektakulärsten Werk seiner Karriere, begegnet man einem reifen Musiker, der zu seinen Wurzeln zurückkehrt, zu Gospel, Blues, Traditionals und Country-Songs. Er präsentiert sein wahres Wesen in Texten, in denen er kein Blatt vor den Mund nimmt. Das 39. Studioalbum des ewigen Playboys erscheint am 23. Juli 2010 auf Island Records.

Während der Aufnahmen mit dem Produzenten Ethan Johns (Kings Of Leon, Rufus Wainwright, Paolo Nutini, Laura Marling), die in Peter Gabriels Real World Studios stattfanden, gelang es Tom Jones laut eigener Aussage, wirklich alles aus sich herauszuholen: „Wir wollten zum Ursprung zurück: meine Stimme, die einfach nur von einer Rhythmusgruppe begleitet wird, also kein Overdubbing, kein Firlefanz, keine komplizierten Bläser- oder Streicher-Parts“, so der Sänger über die Arbeit am neuen Longplayer. „Ich bin wahnsinnig stolz auf die Ergebnisse, denn die Platte klingt unglaublich ehrlich und ungekünstelt. Sie klingt einfach nur nach mir.“

Mit der Unterstützung seiner Session-Band (bestehend aus Ethan Johns, Dave Bronze und Jeremy Stacey) und hochkarätigen Albumgästen wie BJ Cole, Booker T. Jones, Chris Holland, Gillian Welsh und Orin Waters interpretiert er die musikalischen Meilensteine, die ihn als Heranwachsenden geprägt haben, und gewährt dabei tiefe Einblicke in sein Seelenleben. Ganz gleich, ob es sich um John Lee Hookers Burning Hell, das in seiner Version so unglaublich druckvoll klingt, dass man dabei automatisch an The White Stripes denken muss, um Bob Dylans What Good Am I, Lord Help The Poor And Needy (Jesse Mae Hemphill), Did Trouble Me (Susan Werner) oder If I Give My Soul von Billy Joe Shaver handelt – Jones drückt jedem dieser Songs seinen unverkennbaren Stempel auf und lässt sie so klingen, als wären sie eigens für ihn komponiert worden. Er selbst beschreibt die 11 Songs des neuen Albums als „Stoff zum Nachdenken: Es ist einfach nur echt und aufrichtig; eine sehr persönliche Platte, auf der ich mein wahres Wesen zum Ausdruck bringe.

In Großbritannien überschlagen sich die Kritiker bereits mit Lobeshymnen: „Seine mächtige Stimme wirkt wie für diesen grandiosen Longplayer gemacht“, schreibt der Evening Standard, während man die kommende LP bei The Fly als „Lo-Fi Garage-Soul-Hammerhaftigkeit“ bezeichnet und Music Week gar vom „ultimativen Album seiner Karriere“ spricht.

Und auch hierzulande haben alle großen Medien der Gesangs-Ikone zum Ehrentag gratuliert:

„Eine naturgewaltige Stimme, männliche Ausstrahlung, Professionalität“ (SZ)

„Graue Haare – aber noch immer sooo eine Stimme“ (BamS)

„Mit seinem Sex-Appeal lässt er das ganze junge Gemüse alt aussehen.“
(Bild)

Wie unschwer zu erkennen, kann dem Tiger noch immer keiner das Wasser reichen.

Auf der MySpace-Seite gibt’s einen ersten Vorgeschmack (die Songs What Good Am I und Burning Hell) auf Praise & Blame sowie exklusive Videomitschnitte aus dem Studio: www.myspace.com/tomjones

Der am 7. Juni 1940 als Thomas John Woodward geborene Sohn eines Bergarbeiters aus Wales übte sich schon früh als Sänger – und zwar im örtlichen Kirchenchor. Nach ersten Bühnenerfahrungen mit seiner Beat-Band Tommy Scott & The Senators gelang Tom Jones bereits Mitte der sechziger Jahre der internationale Durchbruch mit der Hitsingle It’s Not Unusual. Es folgten Bond-Titelsongs (Thunderball), ausverkaufte Vegas-Shows, zahllose Unterwäscheattacken seiner weiblichen Fans und 1999 schließlich das programmatische Sexbomb mit Mousse T. Seit 1963 hat Tom Jones mehr als 100 Millionen Platten verkauft. Vor fünf Jahren erhob ihn die Queen in den Ritterstand: Seither darf sich der Tiger auch Sir Tom Jones nennen.

next | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | next
Netrebko Stabat Mater 468er

MADONNA Closer to the Stars