Das Stück ist der perfekte Appetizer für ein wunderbar eingängiges
Album, das ohne falsche Scham den Geist der 1970er Jahre heraufbeschwört
und zelebriert. Laut
Rufus’ eigener Aussage, ist es “
das poppigste
Album, das ich je gemacht habe”. Und das Titelstück ist ein wahres
Kronjuwel, das - obwohl es unverkennbar
Wainwrights Handschrift trägt -
mit seinem soulig-gospeligen Background-Gesang, den Piano- und
E-Gitarren-Parts ein wenig nach Steely Dan in seinen besten Zeiten
klingt.
Zu dem Song inspirierten ihn, so verrät
Rufus, die heutigen Kids mit
ihrer Obsession für YouTube. “
In den beiden ersten Strophen beklage ich
mich, aber in der dritten schwingt dann auch ein wenig Neid mit”, sagt
der Sänger. “
Ich wäre gerne wieder in diesem Alter und so Banane, mich
für solch idiotische Dinge zu begeistern.“
“
Out Of The Game” dürfte eines der mit am meisten Spannung erwarteten
Alben des Jahres sein. In Österreich erscheint es am
20. April. Zu den
weiteren Highlights von
Rufus Wainwrights siebten Studioalbum zählen
auch noch die gospelige Rocknummer “
Jericho” und die beiden
klassisch-minimalistischen Songs “
Montauk” und “
Candles”. Letzteres ist
eine zu Herzen gehende Ode an die 2010 verstorbene Mutter des Künstlers:
Sängerin
Kate McGarrigle.
Alles in allem erinnert einen dieses Album auf wundervolle Weise daran,
dass man bei
Rufus Wainwright immer wieder auf ein musikalisches Wunder
gefasst sein sollte. “
Out Of The Game” ist jedenfalls eines.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.rufus-wainwright.de
www.facebook.com/rufuswainwrightofficial